Der Bau des T-34/76 Bauj. 1943 von Tamiya schreitet langsam voran. In den letzten Tagen habe ich mit der Lackierung des Modells begonnen.

Vorarbeiten

Dafür wurde das Modell in seine Baugruppen zerlegt und jedes Teil mit einem weichen Flachpinsel und Seifenwasser (Spüli geht auch) gründlich gereinigt. Danach wurde alles unter fließendem Wasser gespült, damit auch keine Seifenreste auf dem Modell verbleiben.

Die Bauteile aus Metall wurden nach dem Trocknen mit Metal Prep 4K von VMS vorbereitet. Metal Prep 4K ist ein Grundiermittel für fotogeätzte Teile und andere aus Metall gemachte Teile wie z.B. Rohrläufe. Die Metallteile müssen, in meinem Fall Aceton, entfettet werden. Dann mit einem Pinsel auftragen und trocknen lassen. So soll die nachfolgende Farbe nicht mehr einchecken abzukratzen sein. Etwas was beim Chipping immer mal wieder passieren kann.

Farben für den T-34/76 Bauj. 1943

Anschließend wurde das ganze Fahrzeug mit dem Grey Primer (MMS-003) ↑ von Mission Models grundiert. Dafür habe ich meine Evolution Silverline FPC mit einer 0.4 Nadel / Düse benutzt. Nach einer guten Trocknungszeit von mehr 12 Stunden ging es mit der Lackierung weiter. Der Grundierung folgten zwei Lagen Russian Dark Olive FS 34102 (MMP-028) ↑ als Basisfarbe. Und wieder habe ich eine Pause von 12 Stunden eingelegt.

Im dritten Schritt habe ich die Basisfarbe in drei Durchläufen immer weiter mit Russian WWII 4BO FS342557 (MMP-085) ↑ aufgehellt und dabei die zu lackierende Fläche immer verkleinert. Eine Vorgehensweise ähnlich wie bei der Figurenbemalung, denn da mag ich das „Zenitales Licht“ (Sonne beim Stand um 12 Uhr). Danach wurde wieder eine Pause von 12 Stunden eingeschoben.

Heute ist dann die Basislackierung mit den Abzeichen am Turm abgeschlossen worden. Die Zeichen sind mit einer Maske und einem Pinsel aufgebracht worden, da die Decals leider defekt waren. Dafür habe ich White (MMP-001) ↑ verwendet. Den Abschluss bildet eine Schicht Semi Gloss Clear Coat (MMA-005) ↑.

So hier ein paar weitere Bilder, und über den Link hier kommt Ihr zum 1. Teil ↑ dieses Berichts. 🙂


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